Planungskonzept

Grundlage des Konzeptes bildet die grundsätzliche Beibehaltung der Kubatur des Bestandsgebäudes mit dem Aspekt des deckungsgleichen Anbaus an das vorhandene Nachbargebäude.

Das Einbinden der in der Vergangenheit außerhalb des Hauses gelegenen Sanitärräume in den neuen Grundriss ist zwingend erforderlich. In der Folge macht dieses Vorgehen die vorhandenen Anbauten in Teilen überflüssig.

Der Abbruch der Anbauten ermöglicht eine Grundrisserweiterung im EG, deren Dachfläche als Freisitz nutzbar ist.

Die derzeit vorhandene Kleinteiligkeit weicht so angemessenen Raumgrößen und einer Neuordnung des Bestandsgrundrisses. Die neue Anordnung der Innentreppe ermöglicht auch die Nutzung des Dachgeschosses.

Dem Defizit an Abstellflächen infolge der fehlenden Unterkellerung wird mit der Errichtung des freistehenden Abstellraums in der Südostecke des Grundstücks Rechnung getragen.

Die Räume nach Südwesten können aufgrund der Grenznähe
lediglich mit F90-Festverglasungen ausgestattet werden und sind also mit einer mechanischen Belüftung auszustatten.

Flächen und Rauminhalt

Wohn- und Nutzfläche

ca. 128 qm2

Rauminhalt

ca. 372 m³